Sonntag, 26. Februar 2012

Der Fortsetzungsroman Kapitel Zwei --- Die Schlange und der Rabe

Verwirrt und ängstlich und mit zitternden Händen fuhr Clenin fort durch die Brieftasche zu schauen.  Hinter dem Führerschein des Ulrich Schmied lag ein kleiner Zettel auf dem geschrieben war, mit ganz feiner Handschrift, “Mein geliebter.  Sie werden nie finden was Sie suchen.  Hören Sie auf.  Ich bitte Ihnen. Ich werde Sie nie wieder etwas bitten. Ich werde Sie nie wieder sehen.  21121942."

Was kann dass sein, dachte Clenin.  Vielleicht ein Brief von einem Liebhaber? Und die Nummer.  Ein Datum? Ein Kode?

Plötzlich, fiel die linke Hand der Leiche von dem Lenkrad mit einem Geräusch der in die stille Nacht schien unheimlich laut.  Unvorbereitet liess Clenin den Zettel auf den Boden fallen.  Als es den Boden berührte wurde die Schreiben sofort zu einem dunkelblauen unlesbaren Fleck.  Clening bückte sich, um es aufzuheben und dann sah er etwas ganz klein der glitzerte auf dem Boden unter dem Auto. Er hob den Zettel auf und dann erstreckte er die Hand nach dem kleinem Objekt. Er spürte einen schmerzhaften Stich aber liess das Objekt nicht fallen.  Es war ein Schmuckstücke mit scharfe Kante; eine Schlange und ein Rabe, aufwändig von Hand verziert.  Clenin schluckte und sah sich um. Es war so still, dass man eine Stecknadel fallen hören könnte.

Fortsetzung folgt...





Liebhaber - lover
Geräusch - noise
Zettel - piece of paper
Schmuckstücke - jewelry
Rabe - Crow
so still, dass man eine Stecknadel fallen hören könnte - so quiet one could hear a pin drop

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