Donnerstag, 8. März 2012

Kapitel 8 - Milan in der Vergangenheit


Jedes Mal, dass sie lächelte, seine Augen erleuchten und würden ein bisschen feucht, wo mann sein eigenes Abglanz sehen konnte. Ich hatte der Habit seine kurze schwarze Haare zu nehmen und hinter ihre Ohren sie zu verstecken, so dass der Welt immer seine zauberhafte Augen sehen konnte. Seines Lächeln war echt und herzlich, und hat mich immer Wärme abgesetzt. Ich wusste dass meine Fröhlichkeit von Clarissa abhängig war, und dass ich ein Opfer von dieser wunderschöne Seuche war, aber sie teilte seine Fröhlichkeit mit mir: sie zeigte mir wie ich meine Vergangenheit vergessen konnte und wie ich der Mann den sie verheiraten wurde, sein konnte. 

Am 21. Dezember 1942, war der Sonnenstrahl in ihren Augen stärker als nie vorher. Seine kurze glänzende Haare lassen ihre Schultern waren ungedeckt aber auf ihrem Hals, lag ein Schmuckstück mit eine Schlange und eine Rabe, der Symbol von der Schmidt Familie. Auch wenn ich für viele Jahre Clarissa gekannt hatte, wusste ich noch nicht was genau diesen Symbol bedeutete, aber dass war jetzt nicht das Wichtigste. Ich machte mir keine Sorgen. 
Jetzt konzentrierte ich mich an was sie jetzt an hatte: es war ein weisses langes Kleid aus Seide. Sie hielt ein Blumenstrauss von weisse Rosen fest an und läuft langsam zu mir. 

Ich hatte auf dieser Moment so viel gewartet: wegen des Krieges und die wichtige hohe Ökonomische Position von der Schmidt Familie, müssten wir ganz vorsichtig sein und für drei Jahre die Hochzeit aufschieben. 
Vor mir war Anna, Clarissa's Schwester, die das Hand ihrer Mann, Anton Clenin hielte. Für viele Jahre, hatte ich Anton nicht viel gemocht, weil ich glaubte, dass er zu viele Interesse auf dem Geld der Familie hatte. Aber Anna hatte immer mir versichert, dass er genuin war. 
Die nächsten Momente passieren schnell, zu schnell. Clarissa war fast bei mir als die Gestapo ins kleine Kirche kam und Clarissa verhaftet. Es war schnell wie einen Augenblick. Wie einen Augenblick von dieser Augen, dass ich nie vergessen würde. 

"Jetzt, kannst du und deiner Widerstand nie mehr in unserem Land sein", Anton sagte. 

Dreiundneunzig Sekunden später, war er im Boden. Als sein Kopf blutete, das Boden von der Kirche wurde schmutziger und schmutziger. Die Pistole fiel, und Anna rannte mit schmutzigere Hände. 

Fortsetzung folgt...


erleuchtern - illumate, light up
zauberhaft - magical
absetzen - transmit
austreten - to escape
ungedeckt - uncovered
Blumenstrauss - bouquet
aufschieben - postpone

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