Freitag, 16. März 2012


Kapitel 12: Die Stunde vor der Hochzeit

Clarissa saß in einem Haufen von ihrem Kleid und heulte. „Wie könnte ich ihm das antun? Alle die Geheimnisse! Die Lügen!“

„Bitte Clarissa, sag mir was passiert ist! Ich kann dir helfen, aber nur wenn du mit mir redest.“ Sagte Anna

Clarissa sah sie an, mit Tränen in den Augen konnte sie nur ein paar Worte raus kriegen. „Ich...bin...Schwanger!“

Anna war ein bisschen verwirrt, „aber ein Kind ist ein wunderschönes dinge! Da müsste man weinen aus Fröhlichkeit. Was ist falsch?“ Ihre Schwester kuckte sie mit großen nassen traurigen Augen an, und fang schnell wider an zu weinen. „Bitte Clarissa, sag es mir! Ich kann dir helfen“

Anna ist zum Badezimmer gegangen um für ihre Schwester mehr Taschentücher zu holen. Plötzlich ist jemanden ins Zimmer gestürzt. „Ich kann es nicht mehr verstecken, ich liebe dich und unser Kind!“ Anna konnte es nicht glauben. Sie wusste diese Stimme. Es war die Stimme von ein Mann. Ihr Mann! Wie konnte ihre Schwester und Anton das zu ihr machen?

Nach eine kurze Schweige hörte Anna wider Stimmen. Leise und schüchtern fang Clarissa an, ihre Stimme war ein bisschen wackelig genau so wie sie geredet hat als sie als Kind zu ihren Ältern gelogen hat.

„Es ist nicht deins, es ist das Kind deines Bruders (Alphons).“ Entsetz stürmte Anton aus dem Zimmer.

Anna war total verwirrt. War es das Kind ihres Mannes oder von Alphons? Anna hat sich entschieden nichts zu sagen und kam aus dem Badezimmer. Clarissa saß auf dem Boden und schaute sie an mit offenen Augen. Sie hatte vergessen, dass ihre Schwester im nächsten Zimmer war. Anna hat so gemacht als ob sie nichts gehört hat und hat ihre Schwester für die Hochzeit fertig gemacht. Anna hat das Familien Schmuckstück an das Kleid von Clarissa fest gemach, aber sie hat ein bisschen zu weid rein gedrückt und ein Kleinen tropfen Blut färbte ihr Kleid. „ironisch“ Dachte sie zu ihr selbst.

... Clarissa wird verhaftet und Anna erschießt Anton aus Wut und Betrog...

Anna musste rennen und rennen. Wo hin? Das wusste niemand, aber es musste weid sein. Sie ist zuerst nach Hause gerannt um ein paar Klamotten für ihre Reise ein zu packen, als sie durch das Schubfache von Clarissa suchte für extra Geld, hat sie ein Zettel gefunden. Es war ein Brief an Anton mit nur vier Worte, „Anton - es ist deins.“

Fortsetzung folgt...

Haufen – a pile
Taschentücher - tissues
Gestürzt – explode (into the room)
Schüchtern - shy
Klamotten - clothing
Schubfache - drawers

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