„Denk. Schnell,” dachte Clenin. Er wusste, es war nicht sicher zu bleiben.
Klopf, Klopf,
Klopf.
Das Klopfen wurde
jetzt lauter. Milan wurde ungeduldig. Clenin konnte es in seinen Gedanken
hören.
In diesem Moment
hörte Clenin Fußstapfen. Das Klopfen
beruhigt und dann hörte Clenin eine weibliche Stimme.
„Zimmermädchen,”
dachte Milan.
„Kann ich Ihnen
helfen?”
Clenin legte
pfleglich sein Ohr an die Tür.
Milan hat ein
böses Gesicht gemacht, aber bald hat er sich zusammengenommen. “Nein. Ich suchte nur meinen Freund. Er muss schon weg sein. Danke!” Milan
drehte um und ging weiter.
„Er weiß,“ dachte
Milan. „Clenin weiß über Ulrich
Smith. Über Alles.”
Cleinin wartete bis
Milans weg war und seufzte auf. Er hat es gewußt, dass er nicht so viel Zeit hatte, so er sammelte schnell seine
persönlichen Gegenstände und schleicht aus dem Zimmer. Auf dem Weg aus legte er seine Zahlung auf dem
Empfangsschalter. Er sprach mit
niemandem.
Clenin stieg in
seinen Auto ein und fuhr sehr schnell aus dem Parkplatz. In dem letzen Augenblick schaute er in
den Rückspiegel. Milans stand vor
der Tür des Hotels. Clenin blickt
nach vorn. Als er nach hinten
blickt, war Milan nicht mehr da. Er ging schneller und fand die nächste Straße. Da gab es ein kleines Cafe und er riss um. Es war besser, nicht allein zu
sein.
Die Gedanken der
Menschen hat seinen Kopf gefüllt.
Clenin ging da hinten in die Ecke, wo es ruhiger war, und setze
sich. „Was soll ich tun?“ dachte
er. Aber Clenin wusste schon die
Antwort.
Er musste mit Anna
sprechen.
Fortsetzung
folgt...
*Zimmermädchen-
hotel maid
*pfleglich-
carefully
*sich
zusammengenommen- to compose oneself
*seufzen- to sigh
*personliche
Gegenstände- personal belongings
*Empfangsschalter-
reception desk
*umreißen (riss
um)-to pull over (pulled over)
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