Freitag, 9. März 2012

Kapitel 9- Die Flucht


„Denk.  Schnell,” dachte Clenin.  Er wusste, es war nicht sicher zu bleiben. 

Klopf, Klopf, Klopf.

Das Klopfen wurde jetzt lauter.  Milan wurde ungeduldig.  Clenin konnte es in seinen Gedanken hören.

In diesem Moment hörte Clenin Fußstapfen.  Das Klopfen beruhigt und dann hörte Clenin eine weibliche Stimme. 

„Zimmermädchen,” dachte Milan. 

„Kann ich Ihnen helfen?” 

Clenin legte pfleglich sein Ohr an die Tür. 

Milan hat ein böses Gesicht gemacht, aber bald hat er sich zusammengenommen.  “Nein.  Ich suchte nur meinen Freund.  Er muss schon weg sein.  Danke!”  Milan drehte um und ging weiter. 

„Er weiß,“ dachte Milan.  „Clenin weiß über Ulrich Smith.  Über Alles.”

Cleinin wartete bis Milans weg war und seufzte auf.  Er hat es gewußt, dass er nicht so viel Zeit hatte, so er sammelte schnell seine persönlichen Gegenstände und schleicht aus dem Zimmer.  Auf dem Weg aus legte er seine Zahlung auf dem Empfangsschalter.  Er sprach mit niemandem.

Clenin stieg in seinen Auto ein und fuhr sehr schnell aus dem Parkplatz.  In dem letzen Augenblick schaute er in den Rückspiegel.  Milans stand vor der Tür des Hotels.  Clenin blickt nach vorn.  Als er nach hinten blickt, war Milan nicht mehr da.  Er ging schneller und fand die nächste Straße.  Da gab es ein kleines Cafe und er riss um.  Es war besser, nicht allein zu sein. 

Die Gedanken der Menschen hat seinen Kopf gefüllt.  Clenin ging da hinten in die Ecke, wo es ruhiger war, und setze sich.  „Was soll ich tun?“ dachte er.  Aber Clenin wusste schon die Antwort. 

Er musste mit Anna sprechen. 

Fortsetzung folgt...

*Zimmermädchen- hotel maid
*pfleglich- carefully
*sich zusammengenommen- to compose oneself
*seufzen- to sigh
*personliche Gegenstände- personal belongings
*Empfangsschalter- reception desk
*umreißen (riss um)-to pull over (pulled over)

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