Donnerstag, 15. März 2012

Kapitel 11 - Der Raum



P.S., las Clenin danach unter, Ich bin eine Freundin der ersten Frau. Treffen Sie uns in sieben Minuten im Raum auf dem Brandenburger Tor—Seien Sie nicht spät. "Die erste Frau," dachte Clenin. "So lebt sie wirklich, nicht nur als meine Vorstellung! Wer könnte sie sein? Und was gibt es für einen Raum auf dem Brandenburger Tor?" Clenin hat aber auch ein größeres Problem—er war an der andere Seite von Berlin, und er hat nur sieben Minuten dorthin zu gehen. Er stand auf und ohne Bezahlen beeilte sich zur Tür hinaus und durch die Stadt.

In Café hatte Clenin gedacht, dass die Leute ihn schauten an. Auf den Straßen wusste es sicherlich. Er würde um eine Ecke gehen, und die Person am Ende der Straße sich umdrehen würde, ihn anzustarren. Clenin würde aufschauen, und Büroarbeiter würden ihn durch ihre Fenster zurück anschauen. Aber obwohl er verzweifelt war, lief er immer schneller.

Nach sechs Minuten war er am Brandenburger Tor. Natürlich gab es dort Bauarbeiter, die Baureparaturen gemacht haben. Jetzt aber aßen sie Mittagessen. "Entschuldigung," sagte Clenin, "darf ich deine Leiter für eine Minute borgen?" "Guter Witz," sagte ein Arbeiter," aber Clenin hatte sie schon genommen. Zwanzig Sekunden später hatte er zur Spitze des Brandenburger Tor gestiegen. Für einen Moment stand er still und bewunderte sich, was er getan hat. Plötzlich aber war alles dunkel, und er fand sich in ein fremdes Zimmer.

"Guten Tag, Clenin," sagte die erste Frau. "Ich freue mich sehr, dich wieder zu sehen. Und ich glaube, du kennst hier meine Schwester, Anna."

"Guten Tag, Herr Clenin," sagte Anna. "Clarissa—sollte ich jetzt Milan rufen?"

Fortsetzung folgt...

der Bauarbeiter - construction worker
die Baureparaturen (pl.) - repairs
die Leiter - ladder
die Spitze - top

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen